Österreich kann große Mengen Wasserstoff künftig in bestehenden geologischen Lagerstätten speichern. Eine vom Wirtschaftsministerium in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass ausgeförderte Erdgasfelder im Wiener Becken und in der Molassezone (Oberösterreich, Salzburg) technisch geeignet sind und mittelfristig 3 bis 5 Terawattstunden (TWh), langfristig sogar bis zu 30 TWh Speicherkapazität bieten könnten. Damit könnten große Teile des künftigen Speicherbedarfs gedeckt werden.