„Von Aufrüstung profitieren immer die allerwohlhabendsten Menschen. Auch diesmal“
Ab jetzt gelte „rackern für die Rüstung“: Auf diese Formel hat es im Herbst ein Handelsblatt-Kommentator gebracht. Denn in der Tat müssen die Milliarden für die Bundeswehr ja irgendwo herkommen. Bis 2030 soll der deutsche Verteidigungsetat auf 180 Milliarden Euro anwachsen – dreimal so viel wie aktuell. Die Spitzenpolitik hat entschieden, dass Russland zu gefährlich und US-Präsident Donald Trump zu unzuverlässig sei, um nicht selbst „kriegstüchtig“ zu sein, wie es Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) formuliert hat.
Manche versprechen sich von dem Aufrüstungskurs positive Effekte für die Wirtschaft. Der Militärexperte Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München sprach sogar d
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