Nachdem es Indigenen und ihren Unterstützern in der vergangenen Woche im Rahmen der Weltklimakonferenz COP30 im brasilianischen Belem gelungen ist, auf das hochgesicherte Gelände einzudringen, hat die Ratspräsidentschaft auf Bitten des zuständigen UNO-Sekretariats die Sicherheitsmaßnahmen deutlich verschärft. Das hat am Montag für Kritik gesorgt. Denn die Folge war eine "massive Eskalation der Sicherheitskräftepräsenz", wie eine Gruppe von 170 Organisationen sagte.