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Reuters: Lukoil bittet USA um Verlängerung der Frist für den Betriebsschluss

Das Unternehmen Lukoil hat die US-Behörden gebeten, die vom US-Finanzministerium festgelegte Frist für den Abschluss der Geschäfte mit dem Unternehmen, die am 21. November abläuft, zu verlängern. Dies berichtete die Agentur Reuters unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen. In dem Artikel der Agentur heißt es dazu:

"Lukoil strebt eine Verlängerung an, da es mehr Zeit benötigt, um bestehende Verpflichtungen zu erfüllen."

Weder die amerikanische Seite noch Vertreter von Lukoil haben sich jedoch bislang zu dieser Veröffentlichung geäußert.

Darüber hinaus benötigt das Unternehmen laut Angaben von Gesprächspartnern von Reuters zusätzliche Zeit, um Angebote zu internationalen Vermögenswerten in den Bereichen Förderung, Verarbeitung und Handel von Öl und Gas zu prüfen. Damit sind offenbar mögliche Angebote zum Verkauf der internationalen Portfolios von Lukoil gemeint. Zuvor hatte beispielsweise die Agentur Bloomberg berichtet, dass in Europa ein ernsthafter Kampf um die Vermögenswerte des Unternehmens entbrannt sei. So hätten mehrere europäische Länder von den USA Lizenzen für die Nutzung der Ölraffinerien von Lukoil im Ausland gefordert, hieß es in dem Bericht der Agentur.

Ende Oktober gab die Pressestelle von Lukoil bekannt, dass eine Vereinbarung über den Verkauf von 100 Prozent der Anteile an der internationalen Gesellschaft LUKOIL International mit der Gunvor GmbH getroffen worden sei. Es wurde darauf hingewiesen, dass für die endgültige Umsetzung die Genehmigung der US-Behörde für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte (OFAC) sowie weitere Lizenzen und Genehmigungen von Behörden anderer Länder, in denen das Unternehmen tätig ist, erforderlich seien. Später, am 7. November, zog Gunvor sein Angebot zum Kauf der Vermögenswerte von Lukoil zurück – eine Genehmigung seitens der USA wurde also nicht erteilt. Moskau betonte dabei, dass die Sanktionen gegen Lukoil dem Weltmarkt ernsthaft schaden würden, da das Unternehmen eine zu große Rolle auf dem Markt spiele, um Sanktionen ohne Folgen für alle zu verhängen.

Lukoil hat Projekte in Österreich, den USA, Rumänien, Bulgarien, Mexiko, Aserbaidschan, Kasachstan und einer Reihe anderer Länder. In einigen davon hält das Unternehmen Anteile von deutlich weniger als 50 Prozent, weshalb Experten zuvor davon ausgingen, dass ein Verkauf dieser Vermögenswerte nicht notwendig sein würde, schreibt das Portal RBK. Die von den USA verhängten Blockadesanktionen nehmen Lukoil jedoch faktisch die Möglichkeit, sich an der Verwaltung von Joint Ventures zu beteiligen und mit ihnen Finanztransaktionen durchzuführen.

Mehr zum Thema – Gunvor-Chef: Europa verliert Arbeitsplätze durch das Platzen des Deals mit Lukoil

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