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Hamas-Vorwurf: Unions-Politiker fordern Aufklärung vom ZDF

Das ZDF steht in der Kritik, weil es in Gaza mit einem Techniker eines Dienstleisters zusammenarbeitete, der Hamas-Mitglied gewesen sein soll. Der Fall wirft auch ein Licht auf die fehlende Transparenz bei der Berichterstattung aus Krisengebieten. Politiker von CDU und CSU haben das ZDF scharf kritisiert, nachdem die Hamas-Mitgliedschaft des im Gazastreifen getöteten Technikers einer Produktionsfirma bekannt geworden ist. Dass dem ZDF die Mitgliedschaft des Mannes in der radikalislamischen Organisation offenbar nicht bekannt gewesen sei, sei "ein Skandal, der das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tief erschüttert", sagte die Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kultur und Medien, Ottilie Klein, der "Bild"-Zeitung. Sie erwarte, "dass das ZDF nun konsequent und lückenlos aufklärt, wie es dazu kommen konnte und ob es noch weitere ähnliche Fälle gibt", sagte die CDU-Abgeordnete. "Vor allem muss aber überprüft werden, ob die Hamas und ihre Unterstützer über diese Produktionsfirma Einfluss auf die Art und die Inhalte der Berichterstattung des ZDF hatten." Berichterstatter: Getöteter ZDF-Mitarbeiter soll Hamas-Mitglied gewesen sein Gaza: Netanjahu ordnet Gegenschlag an Der bei einem israelischen Angriff getötete 37-Jährige war bei der auch im Auftrag des ZDF arbeitenden Produktionsfirma PMP beschäftigt. Das ZDF hatte bereits am Montag mitgeteilt, die israelische Armee habe auf Bitten des Senders ein Dokument vorgelegt, aus dem die Hamas-Mitgliedschaft des Mannes hervorgehe. Allerdings bleibt aus den Unterlagen offen, wann der Mitarbeiter Mitglied der Terrororganisation gewesen soll. Der Ingenieur und der achtjährige Sohn eines anderen PMP-Mitarbeiters waren am 19. Oktober bei einem Raketeneinschlag in Deir al-Balah im Süden des Gazastreifens ums Leben gekommen. Das ZDF hatte nach eigenen Angaben seit vielen Jahren mit der Firma zusammengearbeitet. ZDF: Techniker ohne redaktionellen Einfluss Das ZDF bekräftigte am Dienstag, dass der Mann als Techniker im Bereich der Übertragungstechnik beschäftigt gewesen und "in journalistische Fragen nicht eingebunden" gewesen sei. "Aufgrund seiner Aufgabe gab es auch keine Kontakte zwischen dem ZDF-Studio in Tel Aviv und dem getöteten Ingenieur", hieß es in einer Erklärung des Senders. Der Mann sei kein ZDF-Mitarbeiter gewesen. Medien setzen in Krisenregionen auf "Stringer" Medien arbeiten in Krisengebieten häufig mit sogenannten "Stringern" zusammen – freien Mitarbeitern vor Ort, die Informationen liefern, Bildaufnahmen übernehmen oder Interviews führen. Allerdings wird dies oft nur unzureichend offengelegt. Armin Laschet (CDU), Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, kritisierte das ZDF: "Dass das ZDF in zwölf Jahren Zusammenarbeit nicht bemerkt, dass einer ihrer Mitarbeiter zeitgleich als Zugführer für die Hamas aktiv an Terrorismus gegen Israel beteiligt ist, spricht für sich", sagte Laschet der "Bild". "Die Tarnung als angebliche Journalisten und Techniker ist eine der perfidesten Methoden der Islamisten. Leider sind allzu viele Medien weltweit auch bei ihrer Berichterstattung darauf reingefallen." Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, forderte generell Aufklärung über den Einfluss der Hamas auf die Medien. "Es liegt in der Verantwortung der hiesigen Medien, die Zuschauer über das Ausmaß der Hamas-Unterwanderung aufzuklären", sagte Prosor der Zeitung "Die Welt". Die Hamas nutze Bilder bewusst als Waffe. Der Fall beim ZDF sei nur die Spitze des Eisbergs. "Viele vermeintliche Journalisten wurden bereits als Terroristen enttarnt", sagte Prosor. "Selbst wenn nur der Kabelträger für die Hamas arbeitet, überlegt der Leiter der Produktionsfirma vor Ort zweimal, welche Bilder nach Deutschland gesendet werden. Der Hamas-Filter wirkt automatisch."

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