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Japan: Trump und Takaichi schließen Abkommen zu seltenen Erden

US-Präsident Donald Trump lobte am Dienstag in Tokio die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi in den höchsten Tönen, begrüßte ihre Zusage, den militärischen Aufbau zu beschleunigen, und unterzeichnete Abkommen über Handel und kritische Mineralien.

Takaichi, eine enge Verbündete des verstorbenen japanischen Regierungschefs Shinzo Abe – der mit Donald Trump befreundet war und oft mit ihm Golf spielte –, erklärte, sie werde Trump für den Friedensnobelpreis nominieren, wie die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, mitteilte.

Zu Beginn des Treffens mit Donald Trump in Tokio schwor Japans neue Premierministerin Takaichi, in den Beziehungen ihres Landes zu den USA ein "goldenes Zeitalter" zu erreichen.

Die USA und Japan wollen bei der Förderung, Verarbeitung und Lieferung seltener Erden künftig enger zusammenarbeiten. In einem in Tokio von Donald Trump und Sanae Takaichi unterzeichneten Abkommen heißt es, das Ziel sei, "die Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Lieferketten für kritische Mineralien und seltene Erden zu gewährleisten".

Das Abkommen zielt darauf ab, in den nächsten sechs Monaten gemeinsam Projekte von Interesse in Bereichen wie Magneten und Batterien zu identifizieren und unter anderem bei der Entwicklung von Vorräten an wichtigen Mineralien zusammenzuarbeiten.

Hintergrund ist das Quasi-Monopol des gemeinsamen Rivalen China. Im Handelsstreit mit den USA hat Peking seltene Erden und daraus gefertigte Magnete mit Ausfuhrkontrollen belegt.

Eine engere Kooperation in diesem Schlüsselbereich könnte Trumps Druck auf Tokio mindern, die Inselverteidigung gegen ein immer selbstbewussteres China auszubauen. Dagegen setzte Takaichi vergangene Woche ein Signal und sagte zu, die Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 2 Prozent des BIP zu beschleunigen, meldete Reuters.

Trump lobte auch die Bemühungen Japans, mehr US-Verteidigungsgüter zu erwerben. Takaichi bezeichnete Trumps Rolle bei der Sicherung von Waffenstillständen zwischen Kambodscha und Thailand sowie zwischen Israel und palästinensischen Militanten als "beispiellosen" Erfolg.

Takaichi schloss sich anderen Staats- und Regierungschefs an und empfahl Trump für den Friedensnobelpreis, den er ihrer Meinung nach schon lange verdiene. Trump besuchte den prunkvollen Palast im europäischen Stil zuletzt 2019, als er dort zu Gesprächen mit Abe war, der 2022 ermordet wurde.

Mehr zum Thema ‒ Kreml: Russland begrüßt Japans Absicht, einen Friedensvertrag zu unterzeichnen

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