Nachdem die schwarz-rote Tiroler Landesregierung am 18. Juni eine Abschussverordnung für einen "Schadwolf" im vorderen Ötztal (Bezirk Imst) erlassen hatte, ist in der Nacht auf Donnerstag ein solcher im Bezirk von der Jägerschaft geschossen worden. Das erlegte Raubtier wurde dann nach Innsbruck an die AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) gebracht und wird dort untersucht, teilte das Land in einer Aussendung mit.