In Argentinien sind während einer Kältewelle mit Minusgraden nach Angaben einer Hilfsorganisation neun Menschen ums Leben gekommen. Laut dem nationalen Wetterdienst sank das Thermometer am Mittwoch (Ortszeit) bei Sonnenaufgang in der Hauptstadt Buenos Aires auf minus 1,9 Grad Celsius, dies war der niedrigste Wert seit 34 Jahren. Proyecto 7, eine auf die Unterstützung von Obdachlosen spezialisierte Organisation, meldete neun Tote unter Klienten.