Ein 22-jähriger zum Islam konvertierter Mann musste sich am Montag wegen Plänen zur Tötung "Ungläubiger" am Landesgericht Feldkirch verantworten. Der Mann leide unter einer Geisteskrankheit und war nicht zurechnungsfähig, so Gutachter Reinhard Haller. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Einweisung in ein forensisch therapeutisches Zentrum beantragt. Dem leisteten die Geschworenen Folge, bestätigte Gerichtssprecher Dietmar Nußbaumer Berichte in Vorarlberger Medien.