2024 gab es im Kreis Segeberg knapp 200 Inobhutnahmen von Kindern und 575 Schutzaufträge bei akuter Kindeswohlgefährdung. Armut und überlastete Jugendämter sind unter anderem die Gründe dafür, dass die Zahlen jährlich ansteigen. „Das ist alarmierend“, sagt der Kinderschutzbund.