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Nach tragischem Unglück: Stadt macht Hoffnung auf baldige Surfwellen-Öffnung

Stern 

Seit dem Tod einer Surferin im Münchner Eisbach ist die berühmte Welle dort gesperrt. Die Ermittlungen in dem Fall sind beendet. Jetzt äußert sich die Stadt zum Zeitplan für einen möglichen Neustart.

Nach dem Abschluss der Ermittlungen zum tödlichen Unglück einer Surferin an der Münchner Eisbachwelle will die Stadt bis Mitte Juli darüber entscheiden, ob dort wieder gesurft werden darf. "Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungsakten zum tödlichen Unfall an der Eisbachwelle übermittelt", sagte Münchens Zweiter Bürgermeister, Dominik Krause. Eine Anwaltskanzlei prüfe diese jetzt. "Sollten darin keine neuen sicherheitsrelevanten Aspekte enthalten sein, bin ich zuversichtlich, dass wir die Welle nächste oder spätestens übernächste Woche öffnen können."

Krause optimistisch: "Bald kann's wieder losgehen!"

Zudem sei ein neues Sicherheitskonzept für die Surfwelle in Arbeit, sagte der Grünen-Politiker. Letzte offene Punkte würden mit den Surfenden noch abgestimmt: "Die Gespräche sind konstruktiv und vertrauensvoll." Krause äußerte sich dementsprechend optimistisch: "Bald kann’s wieder losgehen!"

Am Montag hatte die Staatsanwaltschaft München I ihre Ermittlungen zu dem tödlichen Unglück im April eingestellt. Trotz umfangreicher Ermittlungen könne man die Umstände nicht weiter aufklären, sagte Behördensprecherin Anne Leiding. Eine strafrechtliche Verantwortung der Stadt sah die Staatsanwaltschaft nicht. Krause hatte daraufhin betont, die Stadt wolle die Eisbachwelle "so bald wie möglich" wieder freigeben. Zuvor wolle man aber "auf dringenden anwaltlichen Rat hin" die Ermittlungsakten einsehen. 

33-Jährige war beim Nacht-Surfen untergegangen

Vor dem Unglück in der Nacht zum 17. April war eine 33-Jährige mit ihrem Lebensgefährten - beide laut Staatsanwaltschaft geübte Surfer - zum Surfen bei Scheinwerferlicht an die Welle am Englischen Garten gekommen. Gegen 23.30 Uhr hörte der Lebensgefährte plötzlich Hilfeschreie und sah, wie seine Freundin samt Brett unter der Wasseroberfläche verschwand. Während der Mann bei starker Strömung erfolglos versuchte, die Frau zu retten, riefen Passanten die Feuerwehr. 

Erst speziell ausgebildete Rettungskräfte konnten die 33-Jährige aus den Fluten ziehen. Die Frau kam in lebensbedrohlichem Zustand ins Krankenhaus, wo sie etwa eine Woche später starb.

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