Kino | John Lennon und Yoko Ono: Was essen eigentlich Fliegen?
Lässt sich in 18 Monaten die Welt ändern? John Lennon und Yoko Ono haben es versucht. 1971 zog das Künstler:innenpaar in New Yorks Stadtteil Greenwich Village, und tauschte seine große Villa in Großbritannien mit einem bescheiden eingerichteten Ein-Zimmer-Apartment: Instrumente, ein Bett, davor der Fernseher. Es sei Yokos Idee gewesen, erzählt John im Dokumentarfilm One to One: John & Yoko, der diese Phase im Leben der Superstars beleuchtet, einem Reporter am Telefon.
Er habe die Rückkehr zum Spartanischen zunächst abgelehnt und zu Yoko gesagt: „Du hast leicht reden, du bist reich geboren“. Doch unter den Augen der Welt (und, wie später herauskommt, auch unter permanenter Beobachtung des Geheimdienstes) entwickelten sich John und
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