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Northvolt-Insolvenz: Gutachten zu Habecks Millionen-Bürgschaft öffentlich

Der Betrieb beim Batteriekonzern Northvolt könnte weiterlaufen. Ein Kaufkandidat meldet sich. In Deutschland belastet ein Gutachten nicht nur Ex-Minister Habeck. Für den insolventen schwedischen Batteriehersteller Northvolt gibt es ein erstes Übernahmeangebot. Dabei erwägt der bisher unbekannte Interessent die Übernahme der Werke im schwedischen Skellefteå und Västerås, sowie den Standort der geplanten Batteriefabrik im schleswig-holsteinischen Heide. Ein Northvolt-Sprecher sagte: "Es zeigt, dass weiterhin ein großes Interesse an dem Standort in Heide besteht." Stahl: Arcelor Mittal legt Pläne für Bremen und Eisenhüttenstadt auf Eis Halbleiter: Wolfspeed vor Aus – Das trifft auch das Saarland Insolvenzverwalter Mikael Kubu teilte im schwedischen Radio mit, dass es sich um einen ausländischen Interessenten handeln soll. Es sei ein erstes, unverbindliches Angebot, das als Auftakt zu konkreteren Verhandlungen betrachtet werden kann. Zudem hoffe der Insolvenzverwalter noch auf ein weiteres Angebot. Pleite trifft auf auch Werk in Deutschland Das schwedische Start-up Northvolt wollte auch im schleswig-holsteinischen Heide ein Werk errichten. Es galt als Vorzeigeprojekt der Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). "Batterien "made in Germany" – ein Beitrag zu nachhaltigem Wachstum und klimafreundlicher Mobilität", schrieb etwa Habecks Ministerium in einer Presseerklärung im Vorjahr. Im März meldete der Mutterkonzern in Schweden Insolvenz an. Auch die Zukunft des Werks in Heide ist offen. So steht nicht nur Habeck in der Kritik, sondern auch die schleswig-holsteinische Landesregierung von Ministerpräsident Daniel Günther (CDU). Northvolt hat für den geplanten Fabrikbau bei Heide rund 600 Millionen Euro von der staatlichen Förderbank KfW erhalten. Bund und Land übernahmen die Wandelanleihe jeweils zur Hälfte. Hinzu kamen 20 Millionen Euro für Zinsen und Verfahrenskosten. Reiche kritisiert Habeck Jetzt legte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ein Gutachten über die Bürgschaften ihres Vorgängers offen und legte im Bundestag nach. Die Investitionsentscheidung sei mit guter Absicht getroffen worden, habe sich aber als "fehlerhaft" erwiesen, sagte die Ministerin im Bundestag. Man müsse nun Klarheit in die Fakten bringen. Es gehe darum, Steuergeld zu sichern. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung über die Studie berichtet. Doch geht aus dem Dokument hervor, dass die Prüfer eine Rückzahlung der Wandelanleihe inklusive Zinsen für "plausibel" hielten. Das Absatzpotenzial für die von Northvolt produzierten Batteriezellen schätzten sie zudem als hoch ein. Auch Unternehmen wie VW und BMW hatten auf Northvolt gesetzt. Doch waren beide frühzeitig skeptisch. BMW stornierte im Juni vergangenen Jahres einen Großauftrag. Auch dem kriselnde Autobauer VW in Niedersachsen kamen früh Bedenken. Er hatte 2021 für rund 900 Millionen Euro 20 Prozent der Northvolt-Anteile übernommen und später in einer Finanzierungsrunde weitere 500 Millionen Euro nachgeschossen, als insgesamt 1,4 Milliarden Euro investiert. 2023 – als der Bund die Haftung für das KfW-Engagement übernahm – hat VW seine Beteiligung nur noch mit 693 Millionen Euro taxiert, knapp die Hälfte des Investments. Die Debatte um Northvolt war innerhalb der Ampel-Regierung Teil des Grundsatzstreits zwischen Habeck und dem liberalen Finanzminister Christian Lindner . Habeck setzte auf Anschubfinanzierungen aus Steuergeldern, Lindner pochte darauf, dass sich innovative Ideen am Markt bewähren müssen. Positive Prognose der PwC-Tochter Strategy& Erstellt hat die Studie die Unternehmensberatung PwC. Deren Tochter Strategy& war 2022 noch sicher über den Siegeszug der E-Mobilität: "Fakt ist: Der Hochlauf der Elektromobilität ist da – die Ladenachfrage wächst. Inzwischen lassen sich verschiedene Geschäftsmodelle profitabel umsetzen, entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Elektromobilität." Die Nachfrage nach Batterien werde bis dahin jedes Jahr um 35 Prozent steigen, sagte damals Jörn Neuhausen, Direktor bei der Beratung Strategy& im PwC-Firmennetzwerk. Die Wertschöpfungskette werde heute aber von China dominiert. "Vor dem Hintergrund der geopolitischen Spannungen muss man nicht nur von einer Chance, sondern auch von einer Notwendigkeit für eine größere europäische Batteriezellproduktion sprechen." Ein Irrtum – auch seitens PwC.

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