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Einschätzung zum Atomprogramm des Iran: US-Geheimdienst widerspricht Trump

Ein US-Geheimdienst widerspricht Donald Trump: Die Luftangriffe auf iranische Atomanlagen haben laut einer Einschätzung aus dem Pentagon nur geringe Auswirkungen auf das Atomprogramm Teherans. Die US-Angriffe im Iran sollen das Atomprogramm Teherans nach Einschätzung eines vertraulichen Berichts nur um einige Monate zurückgeworfen haben. Eine erste geheimdienstliche Einschätzung geht davon aus, dass das Bombardement vom Wochenende die iranischen unterirdischen Atomanlagen nicht zerstören konnte, wie die Zeitung "New York Times" und der Sender CNN berichteten. Der Bericht mit entsprechenden Informationen sei von der Defense Intelligence Agency (DIA) erstellt worden, dem wichtigsten Geheimdienst des Verteidigungsministeriums und einer von insgesamt 18 US-Geheimdiensten. US-Präsident Donald Trump wies die Berichte zurück. "Die Nuklearanlagen im Iran sind vollständig zerstört!", erklärte er auf seiner Onlineplattform Truth Social . Schon nach den US-Angriffen hatte er davon gesprochen, dass die Atomanlagen in Isfahan, Natans und Fordo zerstört worden seien. Die Rede war von einem Todesstoß für das iranische Atomprogramm. Von der iranischen Regierung hieß es am Dienstag, sie habe die "notwendigen Maßnahmen" ergriffen, um die Fortsetzung des Atomprogramms sicherzustellen. Israel hatte vor gut zehn Tagen einen Krieg gegen seinen Erzfeind Iran begonnen. Mit massiven Luftangriffen gegen Ziele im ganzen Land wollte es das Atomprogramm des Iran und die Entwicklung ballistischer Raketen stoppen. Die USA schalteten sich ein: B-2-Kampfflugzeuge griffen am Wochenende zwei iranische Atomanlagen mit bunkerbrechenden Bomben vom Typ GBU-57 an. Ein U-Boot griff eine dritte Anlage mit Tomahawk-Marschflugkörpern an. Seit heute gilt in dem Konflikt eine Waffenruhe. Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bestätigte die Echtheit des Geheimdienstberichtes, sagte jedoch, er sei "völlig falsch und als 'streng geheim' eingestuft worden, aber trotzdem durchgesickert". Die Weitergabe dieser "angeblichen Einschätzung" sei ein "klarer Versuch", Präsident Trump und die "mutigen Kampfpiloten" zu diskreditieren. Leavitt bezeichnete die Mission als "perfekt ausgeführt" und erklärte im Onlinedienst X: "Jeder weiß, was passiert, wenn man 14 30.000-Pfund-Bomben perfekt auf ihre Ziele abwirft: totale Vernichtung." CNN: Atomprogramm höchstens ein paar Monate verlangsamt Dem Geheimdienstbericht zufolge sollen etwa an der tief in den Berg gebauten Anlage in Fordo nur die Eingänge zerstört worden sein, die unterirdischen Gebäude an sich aber nicht. Der fünfseitige Bericht geht zudem davon aus, dass der Iran seinen Bestand an angereichertem Uran bereits vor den Angriffen an andere Orte verlegt hatte, wie die "New York Times" weiter berichtete. CNN zufolge soll der Angriff das iranische Atomprogramm "höchstens um ein paar Monate" zurückgeworfen haben. Die Zeitung sprach von weniger als sechs Monaten. Beide Medien betonten, dass es sich um einen ersten Bericht handele und weitere Untersuchungen zu anderen Schlussfolgerungen führen könnten. US-Generalstabschef Dan Caine hatte sich bereits am Sonntag zurückhaltender als die politische Führung geäußert. Zur Wirkung der Angriffe, bei denen auch massive bunkerbrechende Bomben zum Einsatz kamen, sagte er vor Journalisten, es gebe an den Atomanlagen "schwere Schäden und Zerstörung". US-Präsident spricht von Atomwaffen Neben dem Bericht der DIA gab es am Dienstag einen weiteren Widerspruch: Die US-Angriffe auf den Iran galten nach den Worten von Präsident Donald Trump einem Programm zur Entwicklung von Atomwaffen. Das geht aus einem auf der Website des Weißen Hauses am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Schreiben an den Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, hervor. Bislang haben die US-Geheimdienste erklärt, dass ein solches Programm nicht existiere. Trumps Schreiben wirft deshalb neue Fragen darüber auf, auf welche Informationen er sich stützte, als er am Sonntag den Angriff anordnete. "Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten haben einen Präzisionsschlag gegen drei Nuklearanlagen im Iran durchgeführt, die von der Regierung der Islamischen Republik Iran für ihr Atomwaffenentwicklungsprogramm genutzt werden", schrieb Trump an Johnson. Nach bislang veröffentlichten US-Geheimdienstberichten, die vor den Angriffen auf die Nuklearanlagen zusammengestellt wurden, hat der Iran sein Atomwaffenprogramm 2003 gestoppt. Diese Schlussfolgerung wird auch von der UN-Atomaufsicht geteilt. Demnach verfügt der Iran nicht über alle erforderlichen Technologien, allerdings über das Know-how, um irgendwann einen Sprengkopf bauen zu können. Der Iran hat stets betont, dass sein Atomprogramm nur zivilen Zwecken diene, nicht der Entwicklung von Atomwaffen.

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