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Gewalttat auf der Straße: Mann wegen Doppelmordes von Schackendorf vor Gericht

Stern 

Vor einem Haus in Schackendorf wird eine Frau getötet, ihr Partner lebensgefährlich verletzt. Er stirbt Monate später. Nun gibt es eine Anklage wegen zweifachen Mordes gegen den Ex-Partner der Frau.

Im Fall des Doppelmordes von Schackendorf (Kreis Segeberg) steht von heute an (9.15 Uhr) ein 53-Jähriger als Tatverdächtiger vor dem Landgericht Kiel. Die Anklage wirft dem Ex-Partner der getöteten Frau vor, am 16. November 2024 vor dem Wohnhaus seiner ehemaligen Lebensgefährtin auf diese und ihren neuen Freund gewartet zu haben - als beide das Haus verließen, soll der Angeklagte beiden mit einem Messer mehrfach in Hals und Brustkorb gestochen haben.

Nach der Tat soll der Mann vom Tatort geflüchtet sein. Er stellte sich wenig später jedoch bei der Polizei. Früheren Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge hat der Mann die Tat selbst in Vernehmungen zwar nicht bestritten, sich aber auch nicht richtig eingelassen.

Zweites Opfer starb später

Die 51-jährige Frau erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Ihr 45 Jahre alter neuer Partner wurde durch die Attacke lebensgefährlich verletzt. Der Mann war danach querschnittsgelähmt. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ist der Tod des Mannes am 13. März kausal auf den Angriff im November zurückzuführen.

Nach Ansicht der Kieler Staatsanwaltschaft liegen die Mordmerkmale Heimtücke und niedrige Beweggründe vor. Sie wirft dem Deutschen früheren Angaben zufolge auch vor, gegen das Gewaltschutzgesetz verstoßen zu haben; bei diesem Gesetz geht es um den Schutz vor Gewalt und Nachstellungen etwa im häuslichen Bereich. 

Der Angeklagte befindet sich in Untersuchungshaft. Zum Verhandlungsauftakt sind zwei Polizeibeamte als Zeugen geladen.

Mann war polizeibekannt

Die Gewalttat hatte eine Vorgeschichte. Bereits im August 2024 hatte es einen Fall häuslicher Gewalt zwischen der Frau und ihrem Ex-Partner gegeben, wie Schleswig-Holsteins Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack (CDU) im Innenausschuss des Landtags berichtete. Der Angeklagte soll demnach in die Wohnung der Frau eingedrungen dort auf ihre Tochter getroffen sein. Diese sowie eine Freundin von ihr soll er an Stühle gefesselt haben.

Als die Mutter nach Hause kam, habe der Tatverdächtige der Frau mit einer hohlen Metallstange auf Kopf und Hand geschlagen. In der Folge soll er mit der Frau über die zurückliegende und die neue Beziehung gesprochen und dann die Wohnung verlassen haben. Wie die Ministerin im Dezember im Ausschuss weiter ausführte, soll die Polizei zunächst keine dringende Gefahr angenommen haben. "Das mag im Rückblick mit dem Wissen von heute nicht richtig erscheinen", erklärte Sütterlin-Waack.

Für den Prozess vor dem Landgericht sind 15 weitere Verhandlungstermine angesetzt. Ein Urteil könnte demnach am 19. September fallen.

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