Im Jahr 2017 waren 150 Menschen durch das Kentern eines Flüchtlingsboots zwischen Italien und Libyen gestorben, Überlebende hatten geklagt. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entlastet nun Italien. Die Richter sahen keine ausreichenden Beweise für ein illegales Zurückdrängen und verwiesen auf die Zuständigkeit Libyens im betreffenden Gebiet.