Der Europäische Rechnungshof (ERH) übt Kritik am zu wenig wirksamen Einsatz von EU-Hilfen zur Bekämpfung von Waldbränden. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Sonderbericht hervor. Es gebe zu wenig Daten über die Höhe der Mittel, keinen Überblick und keine einheitliche Strategie. Begrüßt wird dagegen die konstatierte Verstärkung der Präventivmaßnahmen, da Waldbrände auch im Gebiet der EU in den vergangenen Jahren immer häufiger und verheerender geworden seien.