Dass es zum Gletscherabbruch von Blatten kommen kann, hatte auch die Gletscherforscherin Andrea Fischer - im engen Austausch mit den Schweizer Kollegen - bereits im Blick. Gegenüber der APA spricht sie von einem vergleichsweise "wesentlich besser ausgebauten Messnetz für Permafrost und Massenbewegungen" in der Schweiz. Das Ereignis zeige aber auch auf: "Es geht um den Schutz unseres Lebensraumes." Die Tiroler Geographin Margreth Keiler sieht ebenfalls Handlungsbedarf.