Nach der fristlosen Kündigung der designierten Aha-Chefin Julia Fürst bei ihrem alten Unternehmen, der Müllabfuhr in Gelsenkirchen, und den Irritationen, die das in der Regionspolitik ausgelöst hat, bekommt sie nun Unterstützung vonseiten des Aha-Personalrats. Sie solle ihre Chance bekommen, sagt der Vorsitzende des Gremiums.