Im Juli 2024 richtete Vorarlberg angesichts hoher Wohn- und Grundstückspreise nach dem Vorbild Tirols und Salzburgs einen lange geforderten Bodenfonds ein. Erst kürzlich erhielt dieser einen Aufsichtsrat. Die bedächtige Entwicklung geht der Opposition nicht schnell genug, während die Landesregierung versichert, der Fonds nehme durchaus Fahrt auf. Wiederholt hatte das Land vor zu hohen Erwartungen gewarnt, auch Geschäftsführer Jürgen Kuster betont: "Es braucht Zeit."