Ein eingelegtes Stück Haut und eine Art Diskokugel als Cyberattacken-Detektor: Allein diese zwei Objekte zeigen, in welcher Bandbreite sich das Werk von Thomas Feuerstein bewegt. "Arbeit am Fleisch" heißt die Ausstellung, die ihm ab Mittwoch im Wiener Aktionismus Museum (WAM) gewidmet ist. Und der Titel, der sich auf eine gleichnamige Arbeit bezieht, macht schon klar, dass der gebürtige Innsbrucker dort sehr gut aufgehoben ist.