Secessionsausstellungen sind immer Herausforderungen. Die Geschichten hinter den Werken sind häufig eindrucksvoller als die Objekte selbst. Das gilt auch für jene Trilogie an Präsentationen, die am Mittwochabend eröffnet wird und bis Ende August zu sehen ist, also quasi das zeitgenössische Begleitprogramm zum Tourismus-Hotspot Klimt-Fries bildet. Krieg und Frieden, Kolonialismus, Physik und Spiritualität sind einige der Ansatzpunkte. Gearbeitet wird etwa mit Kaffee und LED.