Schlimmer als „extreme Dürre“: Immer noch viel zu wenig Regen
Es hat seit Februar in Norddeutschland kaum geregnet. Die Böden sind vielerorts stark ausgetrocknet, der Regenmangel sorgte für geringe Flusspegel und erste Ernteschäden in der Landwirtschaft. Fünf Stufen kennt der „Dürremonitor“ des Leipziger Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Aktuell sind weite Teile der deutschen Landkarte dunkelrot eingefärbt: Die „außergewöhnliche Dürre“ im Oberboden bis 25 Zentimeter Tiefe ist noch schlimmer als eine „extreme Dürre“.
In ihrem jüngsten Bericht warnen Forscher:innen des „Joint Research Centre“ der EU vor einem neuen Dürrejahr. Denn auch im April 2025 setzte sich das viel zu trockene Wetter in weiten Teilen Europas fort. „Zu
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