„Tod den Streamern!“: Kann eine New Yorker Videothek eine Revolution auslösen?
Sie strömen zu zweit und zu dritt herbei, wie spirituell Suchende in einem Tempel, den man schon lange verloren glaubte: die Videothek. Einige dieser Gläubigen schwelgen in Erinnerungen an die Tage von Blockbustern und berühmten New Yorker Institutionen wie Kim's Video. Andere sind so jung, dass Blu-Rays, DVDs und VHS-Kassetten eher eine Neuheit als eine Nostalgie darstellen.
So oder so sind sie hier, in einem kleinen, frisch gestrichenen Laden in Brooklyn, um Filme zu kaufen, die sie in der Hand halten, in einem Regal aufbewahren und ansehen können, wann immer sie wollen – den mächtigen, aber wankelmütigen neueren Göttern von Netflix, Hulu und Prime sei Dank.
Pünktlich zu Ostern ist die physische Videothek von den Totgesagten auferstanden. Diese
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