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Armut bei Rentnerinnen erheblich angestiegen

Eine Auswertung zeigt: Rund 2,1 Millionen Rentnerinnen leben unterhalb der Armutsgrenze. Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen zur Altersarmut vorgelegt. Demnach lebten im vergangenen Jahr etwa 2,1 Millionen Rentnerinnen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze. Bei den männlichen Rentnern waren es rund 1,3 Millionen. Die Behörde beantwortete mit der Auswertung eine Anfrage des Bündnisses Sahra Wagenknecht . Insgesamt ist die Zahl der von Altersarmut betroffenen Rentnerinnen und Rentner in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. 2005 waren es noch knapp 2 Millionen Menschen, heute sind es laut Statistik 3,4 Millionen – ein Anstieg von 76 Prozent. Im Jahr 2024 galten in Deutschland 19,6 Prozent der Senioren ab 65 Jahren als armutsgefährdet. Damit stieg die Armutsgefährdungsquote bei älteren Menschen um 1,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und auf den höchsten Stand seit 2020. Mit Blick auf demografische Faktoren sind ältere Altersgruppen am stärksten armutsgefährdet, Frauen mehr als Männer und Ausländer mehr als Deutsche. Wagenknecht fordert österreichisches Modell BSW-Chefin Sahra Wagenknecht bezeichnete gegenüber dem "Stern" das Rentensystem als "frauenfeindlich". Sie sprach sich für eine Reform nach dem Vorbild Österreichs aus. Ihre Partei fordert eine Mindestrente von 1.500 Euro nach 40 Versicherungsjahren. In Österreich zahlen fast alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rente ein. Die durchschnittliche Rentenhöhe liegt dort deutlich über dem deutschen Niveau. Fachleute betonen jedoch, dass sich die Rentensysteme beider Länder in mehreren Punkten unterscheiden und nur eingeschränkt vergleichbar sind. Rentenversicherung: Renten könnten höher sein Die Renten könnten nach Darstellung der Rentenversicherung deutlich höher oder die Beiträge niedriger sein, wenn der Bund konsequent alle politisch gewünschten Leistungen aus Steuermitteln begleichen würde. Konkret seien die Bundeszuschüsse allein 2023 um rund 40 Milliarden Euro zu gering ausgefallen, erklärten Fachleute der Deutschen Rentenversicherung in Berlin . Der Beitragssatz von derzeit 18,6 Prozent könnte "um zwei Prozentpunkte niedriger liegen, wenn wir diese 40 Milliarden jetzt rausbekommen würden", sagte die Finanzfachfrau der Rentenversicherung, Imke Brüggemann-Borck. Oder das Rentenniveau von heute 48 Prozent könnte um vier Punkte höher sein: "Die Faustformel lautet, ein Prozentpunkt beim Rentenniveau sind 0,5 Prozentpunkte beim Beitragssatz", sagte sie.

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