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Einzelhandel: Wachstum bei Lidl und Kaufland flacht ab

Lidl und Kaufland öffnen dreihundert neue Filialen. Die Lebensmittelpreise sind hoch. Dennoch präsentieren die beiden Discounter überraschend schwache Bilanzen. Die Zahl klingt erstmal gut. Die Handelsketten Lidl und Kaufland haben etliche neue Filialen eröffnet. Im Geschäftsjahr 2024/25 kamen weltweit rund 300 neue Standorte hinzu, wie die Schwarz-Gruppe, zu der die Unternehmen gehören, in Neckarsulm bei Heilbronn mitteilte. Damit setzt sich die Expansion fort: In den vergangenen Jahren hatten Lidl und Kaufland ihr Filialnetz stetig ausgebaut. Insgesamt betreiben sie nun rund 14.200 Geschäfte in 32 Ländern. Dennoch täuschen die Zahlen. Der Umsatz schwächelt. So wuchs Lidl trotz hoher Preise für Lebensmittel so marginal wie seit drei Jahren nicht mehr. Die Umsätze stiegen um 5,3 Prozent auf 132,1 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte das Wachstum noch bei 9,4 Prozent gelegen. Schwächer legte die Supermarkt-Kette zuletzt nur im Coronajahr 2021 mit 4,7 Prozent zu. Ähnlich mau sieht es bei Kaufland aus. Dort flachte das Umsatzwachstum von 7,8 Prozent im Vorjahr auf 2,9 Prozent ab. Schwächer hatte sich Kaufland zuletzt 2018 entwickelt. Affäre um Hygiene-Mängel Im April war Kaufland in die Kritik geraten, nachdem der "Stern" und die TV-Sendung "Team Wallraff" Hygienemängel in mehreren Filialen in Deutschland aufgedeckt hatten. Es ging unter anderem um manipulierte Haltbarkeitsdaten, defekte Kühltruhen, Schimmel und Schädlingsbefall. Kaufland schloss zwei Filialen vorübergehend und kündigte eine Grundreinigung aller deutschen Standorte sowie den Austausch von Kühlgeräten an. Außerdem zog die Kette personelle Konsequenzen und holte externe Experten dazu. Immerhin schuf die Gruppe in allen Bereichen rund 20.000 neue Arbeitsplätze - davon 4.000 in Deutschland. Die Gesamtzahl der Beschäftigten stieg damit auf rund 595.000. Auch in einer Zeit globaler Unsicherheiten habe man wachsen und weiter in den Wirtschaftsstandort Deutschland und ein digital souveränes Europa investieren können, teilte Schwarz-Chef Gerd Chrzanowski mit. Die Expansion ließ sich die Gruppe von Unternehmensgründer Dieter Schwarz auch mehr kosten: So investierte sie 8,6 Milliarden Euro – 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon flossen 3,3 Milliarden Euro nach Deutschland. Das Geld wurde demzufolge vor allem in die Filialexpansion, den Ausbau von Lagerstandorten sowie die Kapazität von Rechenzentren in Europa investiert. Im laufenden Geschäftsjahr sollen die Investitionen auf 9,6 Milliarden Euro wachsen, davon 3,7 Milliarden Euro in den Standort Deutschland.

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