Rinderzucht gut fürs Klima? Wie die Fleischlobby den Klimadiskurs manipuliert
Das Feuer, das am Monatsanfang 500 Hektar der Hügellandschaft Dartmoor in der südwestenglischen Grafschaft Devon zerstörte, sollte eigentlich gar nicht möglich sein. Es dürfte keine brandgefährdete Landschaft sein. Aber Schafe, Rinder und Ponys haben sie dazu gemacht. Die Tiere fressen gezielt die kleinen nachwachsenden Bäume und verhindern so die Rückkehr des gemäßigten Regenwaldes, der nur sehr schwer entzündbar ist. Dagegen brennen Moorgras, Farnkraut und Heidekraut, die die abgeholzte Landschaft bedecken, bei Trockenheit wie Zunder.
Die Kohlendioxid- und Rauchwolke, die der Brand freisetzte, ist eine der vielen Auswirkungen der Weidehaltung von Nutztieren. Aber in jüngster Zeit haben mehrere Filme, Prominente, Politiker, Millia
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