Die Zahl der Anzeigen von Straftaten mit Betäubungsmitteln - dazu zählen auch K.o.-Tropfen - ist 2024 gestiegen. Im Vorjahr gab es in Österreich 150 Anzeigen, um 27 mehr als 2023, bestätigte Heinz Holub-Friedreich, Sprecher des Bundeskriminalamts, der APA einen Bericht der Zeitung "Kurier". Bei Verurteilungen wird die Verabreichung von Betäubungsmitteln allerdings nicht statistisch erfasst, hieß es aus dem Justizministerium.