Anthrachinon, Thiamethoxam oder Indoxacarb: So lauten einige der Namen von insgesamt 37 Pestiziden, die zum Teil seit Jahren nicht mehr in der EU zugelassen sind, die aber bei einem Greenpeace-Marktcheck von 13 Paprikapulvern trotzdem nachgewiesen werden konnten. Zweimal wurden dabei auch Grenzwerte überschritten, berichtete die NGO am Montag und forderte daher strengere Schutzstandards ein.