Wenn Forschende wissen wollten, welche Fischarten in einem See vorkommen, war das bisher mit viel Arbeit für die Wissenschafter und mit Stress für die Fische verbunden. Man musste die Tiere mit Netzen oder mit Strom fangen und bestimmen. Ein Projekt der Universität Innsbruck hat nun am Beispiel des Mondsees versucht, diese Analyse mit sogenannter Umwelt-DNA durchzuführen - mit Erfolg, die Ergebnisse sind zufriedenstellend, wie aus einer Presseaussendung am Freitag hervorging.