„Das Wahlergebnis war schmerzhaft, auch für mich“, sagt die ehemalige ÖVP-Generalsekretärin Laura Sachslehner gleich zu Beginn im krone.tv-Talk. Dass man in Richtung FPÖ geblinkt hat, sei nicht das Problem gewesen. Die Frage sei vielmehr, wie glaubwürdig man seine Themen vertrete. „Man hat sich da und dort verzettelt.“ Mit Politik sei es für sie „auf alle Fälle tatsächlich vorbei“. Gleichzeitig meldet sich Sachslehner mit ihrem neuen Buch „Fake Feminismus“ zu Wort: „Moderne Feministen beschäftigen sich schon sehr lange Zeit mit Nebenschauplätzen und kümmern sich wenig um die wahren Probleme, denen sich Frauen in Europa konfrontiert sehen.“ Ein großes Thema im modernen Feminismus sei das Streben nach Geschlechterneutralität. „Das Konzept Frau und Mann wird abgeschafft. Weiblichkeit hat dadurch keinen Stellenwert mehr in unserer Gesellschaft.“ Eine dramatische Entwicklung sieht Sachslehner darin, „wenn man ganzen Generationen einredet, dass das Geschlecht wie eine Bürde, etwas ist, das wir ablegen müssen.“ Die wahre Frauenfeindlichkeit sei vielmehr importiert. Mehr dazu sehen Sie im Video oben!