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Indien verlegt Kriegsschiffe, Pakistan schließt Luftraum

Zwischen Pakistan und Indien gibt es weiterhin militärische Konfrontationen. Der Luftraum über Pakistan wurde nach Raketenangriffen gesperrt. Indien hat nach Angaben der pakistanischen Armee drei Luftwaffenstützpunkte mit Raketen angegriffen. Dabei handele es sich um die pakistanischen Stützpunkte Nur Khan, Murid und Shorkot, sagte Armeesprecher Ahmed Sharif Chaudhry am Samstag im Fernsehen. Er sprach von einer "unverhohlenen Aggression" und kündigte eine "Antwort" seines Landes an. Der Luftwaffenstützpunkt Nur Khan in Rawalpindi, wo sich das Hauptquartier der pakistanischen Armee befindet, liegt etwa zehn Kilometer von der Hauptstadt Islamabad entfernt. Die pakistanische Luftabwehr habe jedoch die meisten Raketen abgefangen. Die Raketen, die durchgedrungen seien, hätten nach ersten Schadenseinschätzungen keine Anlagen der Luftwaffe getroffen, so der Sprecher weiter. Pakistanischer Gegenangriff Pakistan sperrte daraufhin seinen Luftraum. Die Sperre gelte von 3.15 Uhr morgens (Ortszeit; 00.15 Uhr MESZ) bis heute Mittag 12 Uhr, berichteten mehrere Medien unter Berufung auf die pakistanische Luftfahrtbehörde. Zuvor war laut indischen Medien der zivile Flugbetrieb an 32 Flughäfen im Norden und Westen Indiens auf Anordnung der Behörden bis nächsten Mittwoch eingestellt worden. Nach Angaben des pakistanischen Militärs hat Pakistan am frühen Samstagmorgen einen Gegenangriff auf Indien gestartet. Wie das pakistanische Militär weiter erklärte, wurde in Indien ein Raketenlager zerstört und ein indischer Luftwaffenstützpunkt angegriffen. Zudem sei ein weiterer Flugplatz außer Betrieb gesetzt worden. Auf der Plattform X hatte Regierungssprecher Ahmed Sharif Chaudhry die indischen Angriffe kritisiert. "Jetzt wartet auf unsere Antwort", sagte er auf Englisch und den Beginn der Militäroperation "Bunyan un Marsoos" (unzerstörbare Mauer) angekündigt. Indien verlegt Kriegsschiffe Richtung Pakistan Am Freitag war bekannt geworden, dass indische Kriegsschiffe, die mit Überschall-Marschflugkörpern ausgerüstet sind, in den vergangenen Tagen näher an Pakistan herangerückt sind. Das berichtet der britische "Telegraph". Eine indische Verteidigungsquelle sagte, dass Neu-Delhi seine westliche Flotte näher an das nördliche Arabische Meer verlegt habe, wodurch sie in Schlagdistanz zu Karatschi, dem größten Hafen Pakistans, gekommen sei. "Wir sind wachsam und bereit, jeder gegnerischen Bedrohung zu begegnen. Die Bewegung der Kampfflugzeuge und anderer Marineinstrumente dient der Überwachung und Abschreckung", so die Quelle gegenüber "The Telegraph". Die Schiffe befinden sich in internationalen Gewässern. Der Verband besteht aus einem Flugzeugträger, Zerstörern, Fregatten und U-Booten und befindet sich etwa 300 bis 400 Meilen vor der pakistanischen Küste. Drohnenangriffe in der Kaschmir-Region Im neu entfachten Kaschmir-Konflikt hatten Indien und Pakistan zuvor ihre gegenseitigen Angriffe den dritten Tag in Folge fortgesetzt. Nach Angaben der indischen Armee flog Pakistan am Freitag Drohnenangriffe auf den indischen Teil von Kaschmir und bombardierte unter anderem die Stadt Jammu. Zuvor hatte Islamabad Neu Delhi beschuldigt, eine Eskalation zwischen den beiden Atommächten voranzutreiben. Am Mittwochmorgen war der jahrzehntealte Kaschmir-Konflikt militärisch eskaliert: Indien bombardierte mehrere Ziele in Pakistan, Islamabad antwortete mit Artilleriefeuer. Seitdem wurden mindestens 50 Menschen getötet. International löste die Verschärfung der Lage Besorgnis aus. G7-Länder rufen zur Zurückhaltung auf Die Länder der sieben führenden westlichen Demokratien (G7) haben am späten Freitagabend sowohl Indien als auch Pakistan zu größtmöglicher Zurückhaltung aufgefordert. Sie riefen die beiden Länder inmitten der zunehmenden Feindseligkeiten zu einem direkten Dialog und zu einer friedlichen Lösung auf. Auslöser des Wiederaufflammens des Konflikts war ein Anschlag auf indische Touristen, bei dem am 22. April im indischen Teil Kaschmirs 26 Menschen erschossen wurden. Indien wirft Pakistan die Unterstützung des Anschlags vor, die pakistanische Regierung weist die Vorwürfe zurück. Es handelt sich um die schwerste Konfrontation seit Jahrzehnten zwischen den beiden verfeindeten Nachbarländern, die bereits zwei Kriege um die Himalaya-Region Kaschmir geführt hatten.

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