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Zum dritten Mal schwarzer Rauch: Neuer Papst wieder nicht gewählt

Bei der Versammlung der Kardinäle der katholischen Kirche im Vatikan ist es auch im dritten Anlauf nicht gelungen, einen neuen Papst zu wählen. Der Schornstein der Sixtinischen Kapelle in Rom stieß wieder einmal schwarzen Rauch aus.

Das Konklave, das zur Wahl eines neuen Oberhaupts der katholischen Kirche einberufen wurde, läuft seit dem 7. Mai. Es wurde nach dem Tod des vorherigen Papstes Franziskus Ende April angekündigt. Gewählt wird von 133 der 252 amtierenden Kardinäle.

Um 11.51 Uhr Ortszeit kam schwarzer Rauch aus dem Schornstein. Schwarzer Rauch bedeutet, dass keiner der Kandidaten für das Amt des Papstes zwei Drittel der Stimmen erhielt. Das Konklave wird fortgesetzt, bis ein neuer Pontifex gewählt ist, was durch weißen Rauch signalisiert wird. Das Konklave wird so lange andauern, bis ein neuer Pontifex gewählt ist. Während dieser Zeit ist es den Kardinälen untersagt, mit der Außenwelt zu kommunizieren.

Drei Wahlgänge fanden bereits statt (einer am 7. Mai und zwei am 8. Mai). Am Nachmittag soll es bis zu zwei weitere Abstimmungsrunden geben. Die Abstimmung wird voraussichtlich gegen 16:00 Uhr fortgesetzt. Rund 15.000 Menschen hatten sich auf dem Petersplatz versammelt, um die Bekanntgabe der Ergebnisse abzuwarten. Die Kardinäle gingen inzwischen zum Mittagessen. Am Ende der vierten Runde wird wieder Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle aufsteigen.

In Übereinstimmung mit dem Verfahren gibt es am ersten Tag einen Wahlgang. Wird kein neuer Pontifex gewählt, finden an den folgenden Tagen jeweils vier Wahlgänge statt. Jeder Wahlgang endet mit der Verbrennung der Stimmzettel im Schornstein.

Konklaven dauern unterschiedlich lange. Die Wahl des letzten Papstes, Franziskus, im Jahr 2013 war zum Beispiel eine der schnellsten in der Geschichte des Papsttums: Er wurde am zweiten Tag in fünf Wahlgängen gewählt. Das längste Konklave zog sich fast drei Jahre hin (von November 1268 bis September 1271), wobei drei Wahlmänner in diesem Prozess verstarben.

Papst Franziskus verstarb am 21. April im Alter von 88 Jahren. Er galt als fortschrittlicher Pontifex. Nun wird die Wahl eines neuen Papstes weitgehend darüber entscheiden, welchen Weg die Kirche in den kommenden Jahren einschlagen wird – einen liberaleren oder umgekehrt einen konservativen. 75 Prozent der Italiener wünschen sich den neuen Papst wie Franziskus als Reformer, offen für die Welt und die Menschen.

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