Die Forschungsförderungsgesellschaft FFG blickt auf ein "starkes Jahr" 2024 zurück, in dem Mittel in Höhe von 1,23 Mrd. Euro neu bewilligt wurden, zogen die FFG-Geschäftsführerinnen Henrietta Egerth und Karin Tausz im APA-Gespräch Bilanz über das Vorjahr. Man habe damit wieder "antizyklische Impulse gegen die Rezessionsgravitation" gesetzt. Für 2025/26 ist man dank der mehrjährigen Finanzierungsvereinbarung optimistisch, warnt aber für die Zeit danach vor einer "Delle".