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Trump kündigt «bedeutendes» Abkommen an - mit den Briten?

Im Zollstreit mit den USA hoffen viele Länder auf eine Lösung. Nun solle ein erstes Abkommen bekanntgegeben werden, heißt es aus Washington. Angeblich geht es um ein europäisches Land. US-Präsident Donald Trump hat ein "bedeutendes" Handelsabkommen mit einem "großen und hoch angesehenen Land" angekündigt. Dazu werde es am Donnerstagvormittag (Ortszeit) eine Pressekonferenz geben, verkündete er über sein Online-Sprachrohr Truth Social . Um welches Land es sich handelt, ließ der Republikaner offen - Berichten zufolge soll es Großbritannien sein. Eine britische Regierungssprecherin sagte der Nachrichtenagentur PA am Donnerstagmorgen, Premierminister Keir Starmer werde heute im Laufe des Tages ein Update zu den Verhandlungen mit den USA geben. Die Vereinigten Staaten seien ein "unverzichtbarer" Verbündeter. Nach der "New York Times" hatten auch mehrere britische Medien über ein Abkommen beider Länder berichtet. Allerdings blieb zunächst offen, welchen Umfang es haben würde. In der BBC warnte ein Experte, es könne sich auch nur Maßnahmen handeln, die für einen eher kurzen Zeitraum gelten und nur einige Wirtschaftsbereiche abdecken. Aktuell gelten für die Briten für die meisten Exportgüter US-Zölle in Höhe von 10 Prozent, auf Stahl und Aluminium sowie auf Autos und Autoteile werden aber 25 Prozent erhoben. Großbritannien hatte zuletzt mit Indien ein umfangreiches und langfristiges Freihandelsabkommen geschlossen, Premierminister Keir Starmer sprach nach der Verkündung von einer neuen Ära des Handels. Großbritannien nur der Anfang? Für die USA wäre es die erste Vereinbarung mit einem wichtigen Handelspartner seit Trumps weitreichender Verhängung von Strafzöllen Anfang April. Dem US-Präsidenten zufolge soll es nur "das erste von vielen" Abkommen sein. Trump war im Februar vom britischen König Charles III. zu einem Staatsbesuch nach Großbritannien eingeladen worden. Einer möglichen Annäherung der Briten an die EU soll das mögliche Abkommen mit den USA Berichten zufolge nicht im Wege stehen. Die US-Lebensmittelstandards, die ein Streitpunkt mit der EU wären, sollen nicht anerkannt werden. Sogenannte Chlorhühnchen und hormonbehandeltes Rindfleisch soll es in britischen Supermärkten nicht geben, hatte die Zeitung "Financial Times" berichtet. Starmer und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie EU-Ratspräsident António Costa wollen bei einem Gipfel der EU mit dem Vereinigten Königreich am 19. Mai eine Vertiefung der gemeinsamen Beziehungen anstoßen. Spekuliert wurde auch immer wieder über eine dynamische Vereinbarung bei Tiergesundheit und Lebensmittelstandards.

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