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So viele Migranten auf den Kanaren angekommen wie noch nie

Die Zahl der Flüchtlinge aus Afrika, die in überfüllten Booten die sehr gefährliche Atlantikroute zu den Kanaren wagen, steigt und steigt. Zugleich wächst auf den Ferien-Inseln die Kritik an Madrid. Bei den Ankünften irregulärer Migranten wurde auf den Kanaren im vergangenen Jahr erneut ein Höchstwert verzeichnet. Im spanischen Atlantik-Archipel kamen knapp 48.000 Migranten an, wie das Innenministerium in Madrid mitteilte. Der dort erst im Jahr 2023 verzeichnete Rekord sei 2024 um 17,4 Prozent übertroffen worden. Damit machten die Migranten auf den Kanaren rund drei Viertel dieser Ankünfte in Spanien aus. Insgesamt kamen 2024 fast 64.000 irreguläre Migranten an - ein Plus von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Seeweg von Westafrika zu den Kanaren gilt als eine der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt. Nach Angaben der angesehenen und in Afrika gut vernetzten spanischen Hilfsorganisation "Caminando Fronteras" sind 2024 mindestens 9.757 Migranten beim Versuch gestorben, die Kanaren zu erreichen. Die Zahl des Hilfswerks für 2024 sind vierzehnmal so hoch wie jene der UN-Organisation für Migration (IOM), die mindestens 696 Todesfälle dokumentierte. "Caminando Fronteras" erklärt dazu, ihre Aktivisten hätten direkten Kontakt zu Überlebenden von Bootsunglücken und zu den Familien der Migranten in Afrika. Daten aus Primärquellen würden stets mit Informationen von amtlichen Stellen und Migrantengemeinschaften sowie von sozialen Organisationen abgeglichen, heißt es. Und die IOM räumt auf ihrer Homepage auch ein: "Die Hunderte von dokumentierten Todesfällen auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln stellen wahrscheinlich eine deutliche Unterschätzung der tatsächlichen Zahl dar." Dass die Kanaren Hauptdestination der irregulären Migration in Spanien sind, während gleichzeitig die Zahlen auf der westlichen Mittelmeerroute deutlich abnehmen, ist ein relativ neues Phänomen, das vor circa fünf Jahren begann. Davor lag die Zahl der Ankünfte dort meist bei deutlich unter 1.000 pro Jahr. Kritik an Madrid und Brüssel Im Urlaubs-Archipel wächst schon seit längerem der Unmut. Der regionale Regierungschef Fernando Clavijo sprach dieser Tage erneut von einer "unhaltbaren Situation". Er kritisierte den Mangel an Unterstützung durch die Zentralregierung und auch durch die EU vor allem bei der Betreuung von fast 6.000 Minderjährigen, die sich nach der langen Überfahrt derzeit auf den Inseln aufhielten und meistens sehr traumatisiert und psychisch vulnerabel seien.

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