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Fehmarnbeltquerung: 2025 soll erstes Tunnelelement abgesenkt werden

Stern 

Die Bauarbeiten am Ostseetunnel zwischen Fehmarn und der dänischen Insel Lolland schreiten voran. Neben dem geplanten Absenken der ersten Tunnelelemente gibt es auf beiden Seiten noch viel zu tun.

Im Jahr 2025 soll das erste Tunnelelement des geplanten Fehmarnbelttunnels zwischen Deutschland und Dänemark in die Ostsee abgesenkt werden. Anschließend werde es mit dem Tunnelportal an der Küste der dänischen Insel Lolland verbunden, wie das für den Bau zuständige Unternehmen Femern A/S mitteilte. Der 18 Kilometer lange Tunnel soll von 2029 an Deutschland und Dänemark verbinden.

Bereits seit Ende 2024 laufe eine Test- und Abnahmephase an den Spezialschiffen, die die für das Absenken notwendige Sicherheit gewährleisten soll. Die Schiffe müssen laut Femern A/S das Kiesbett verlegen, auf das die Tunnelelemente abgesenkt werden, sowie den Tunnelgraben seitlich füllen und eine schützende Steinschicht auf die Tunneldecke geben. 

Nachdem das erste Element abgesenkt wurde, sollen zunächst weitere Tunnelelemente auf der dänischen Seite folgen. Anschließend wird den Angaben nach das erste Element vor das deutsche Tunnelportal bei Puttgarden geschleppt und dort an den Meeresgrund gebracht. 

Arbeiten in Puttgarden auf Fehmarn

Auf der Baustelle im deutschen Puttgarden soll 2025 unter anderem die Arbeit am Tunnelportal weiterlaufen. So entstehe im deutschen Portalbereich ein rund 450 Meter langer Tunnel in offener Bauweise. Zudem werde eine etwa 150 Meter lange Lichtübergangszone errichtet. Sie stelle einen fließenden Übergang zur Autobahn und Bahntrasse an Land her, hieß es weiter. Erste Abschnitte sollen 2025 fertiggestellt werden.

Kürzerer Tunnelabschnitt am dänischen Portal

In der Tunnelfabrik im dänischen Rødbyhavn laufe die Produktion der insgesamt 89 Tunnelelemente weiter. Fertiggestellte Elemente würden in Wasserbecken vor den drei Fabrikhallen geschoben und auf das Absenken vorbereitet. 

Auch am dänischen Tunnelportal werde weiter in offener Bauweise gebaut. Dieses Portal ist aufgrund der Gegebenheit der dortigen Küste an Land etwa 160 Meter lang und damit deutlich kürzer als das Gegenstück auf deutscher Seite, wie Fehmern A/S erklärte. Daran schließe eine etwa 100 Meter lange Lichtübergangszone an.

Arbeiten am Fehmarnsund

Auch am Fehmarnsund zwischen der Insel Fehmarn und dem deutschen Festland wird gebaut: Ab 2026 entsteht dort einem Bahnsprecher zufolge ein knapp zwei Kilometer langer Tunnel. 

Um die nötigen Tunnelelemente herzustellen, soll eine Fabrik im Rampenbereich des Tunnels auf Großenbroder Seite gebaut werden. Der Bau solle 2026 beginnen, erklärte der Sprecher.

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