In den Jahren vor Ausbruch der Coronavirus-Pandemie hatte das Unternehmen Umsatz und Kundenzahl um jährlich 40 bis 60 Prozent gesteigert. Um dem ersten Kundenschwund der Firmeneschichte entgegenzuwirken, will der Essensversender die Kapazitäten zur Herstellung von Fertiggerichten ausbauen.