Der Hacker-Angriff auf staatliche Webseiten in der Ukraine hat offenbar tiefergehende Schäden hinterlassen. Eine Reihe "externer Informations-Ressourcen" seien zerstört worden, teilte die Behörde für Internet-Sicherheit am Montag mit. Es gehe um mehr, als die zeitweise Blockade staatlicher Web-Seiten. Welche Ressourcen genau dauerhaft beschädigt sind, ließen die Ermittler offen. Rund 95 Prozent der angegriffenen Web-Seiten funktionierten aber wieder.