Mit einem äußerst gesellschaftspolitisch ausgerichteten Programm bestreitet das Wiener mumok das heurige Jahr, in dem auch das 60-Jahr-Jubiläum der Institution ansteht. Neben Ausstellungen zu theatraler Kunst, tierischen Sammlungsobjekten und Kollektiven verpasst man sich eine "gesamtheitliche Digitalstrategie" und ist weiter an einer Flächenerweiterung dran, wie Direktorin Karola Kraus im APA-Interview verriet. Und natürlich kämpft man noch mit den Auswirkungen der Pandemie.