Im Gespräch | Mick Herron über „Slow Horses“: „Ich schreibe Bürointrigen – und über Versager“
Er wollte einfach über eine Gruppe von Versagern schreiben, sagt Mick Herron über seine Spionageroman-Reihe „Slow Horses“ – über Menschen, die vor den Trümmern ihrer Karriere stehen. Humor schien ihm dafür geeignet
In London, nahe dem Barbican Center, steht ein heruntergekommenes Haus, das Slough House, Heimat ausgemusterter Spione des Inlandgeheimdiensts MI5, die hier tagein, tagaus die sinnlosesten Arbeiten verrichten, aber die Hoffnung nicht aufgeben, eines Tages zurückbeordert zu werden. Slough... Читать дальше...