Der Osterurlaub auf Madeira hat für fast 30 Menschen tödlich geendet. Ein Bus, mit dem die Urlauber auf der portugiesischen Ferieninsel unterwegs waren, stürzte am frühen Mittwochabend eine Böschung hinunter auf ein Haus. Mindestens 29 Menschen starben, bei allen Opfern handelt es sich nach Angaben des portugiesischen Präsidenten Marcelo Rebelo de Sousa um Deutsche.