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Bakterien, die mit Viren infiziert sind, könnten als Biowaffe gegen den Klimawandel eingesetzt werden, sagen Forscher

Der Klimawandel, als eine der größten Herausforderungen der Menschheit in den kommenden Jahren, ist immer wieder Forschungsgegenstand der Naturwissenschaften. Dabei gilt es Mittel und Wege zu finden, die Erderwärmung zu verlangsamen und das Gleichgewicht unserer Umwelt zu wahren.

Wie die Plattform für wissenschaftliche Veröffentlichungen „EurekAlert“ berichtet, könnten Bakterien und Viren der Schlüssel zum Kampf gegen den Klimawandel sein. Forscher der Universität Tennessee in Knoxville haben das Verhältnis der Kleinstlebewesen unter Wasser erforscht und sehen in biochemischen Prozessen einen natürlichen Weg, unsere Umwelt zu retten.

Biowaffe Viren nicht so schlimm wie ihr Ruf

Meeresmikroben sind elementarer Bestandteil aller biochemischen Prozesse auf der Erde. Auch diese, die im Klimawandel eine Rolle spielen, betont Alison Buchan, Professorin für Mikrobiologie an der Universität Tennessee in dem Bericht.

Wie der Veröffentlichung zu entnehmen ist, sind die erforschten Unterwasserbakterien oft von Viren befallen und erlangen im Gegenzug Immunität gegen ähnliche Mikroben. In den Bakterienkolonien, wo ein ständiger Kampf um Ressourcen herrscht, ist diese Koexistenz von Vorteil. Neu ist die Vermutung der Forscher um Buchan, dass Viren von ihren Wirten als natürliche Waffen genutzt werden, um andere Mikroben zu bekämpfen. Dieser Konkurrenzkampf sei laut Buchan wichtig, um ein Gleichgewicht zu halten und biochemische Prozesse, die mit dem Klimawandel in Verbindung stehen, zu regulieren.

Lest auch: Ein 100 Jahre alter Virus könnte eines der größten Probleme der Menschheit lösen

Bakterien im Boden als Drahtzieher im Klimawandel

Neben dem biochemischen Gleichgewicht unter Wasser wendet sich die Forschung auch Prozessen unter der Erde zu. Infolge des Klimawandels zersetzen Bakterien die abtauenden Permafrostböden und setzen immer mehr Methan frei. Wie die Plattform wissenschaft.de in einem Beitrag berichtete, haben Forscher der Ohio State University untersucht, welche Rolle mit Viren befallene Bakterien im Erdreich spielen.

Mikrobiologen aus Österreich und Deutschland haben in einer Studie bereits seltene Bakterien erforscht, die dem Klimawandel entgegenwirken. Die Bakterienart Candidatus Desulfosporosinus infrequens steht mit methanbildenden Bakterien im Konkurrenzkampf und wirkt somit der Bildung des Treibhausgases entgegen.

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